Was ist der Unterschied zwischen klassischen Videos und Virtual Reality?

Was ist der Unterschied zwischen klassischen Videos und Virtual Reality?

Klassische Videos: ein 2 dimensionales Video, welches einen Ausschnitt von einem realen oder animierten Geschehen darstellt. Virtual Reality (VR): Nutzer taucht in eine isolierte, computergenerierte Welt ein, in der er sich (frei) bewegen und mit der Umwelt interagieren kann.

Klassische Videos

Ein 2 dimensionales Video, welches einen Ausschnitt von einem realen oder animierten Geschehen darstellt. Mit diesem kann man in keiner Form interagieren, lediglich starten und pausieren.

Klassische Videos kann man auf fast jedem Medium abspielen, wie zum Beispiel Fernseher, Handy, Tablet oder Computer.

Auch dieses Videoformat kann ebenfalls in einer VR-Brille angeschaut werden, dort befindet man sich dann in einem virtuellen Raum, zum Beispiel einem Kinosaal, und auf der Leinwand wird das Video abgespielt.

Virtual Reality (VR)

Virtuelle Realität (engl. Virtual Reality oder kurz VR) lässt den Nutzer in eine nicht reale, dreidimensionale Welt eintauchen. In dieser Welt kann sich der Nutzer, je nach Anwendung, frei bewegen und mit seiner Umwelt interagieren. 

Um in die Virtual Reality eintauchen zu können benötigt man zwingend ein sogenanntes Head-Mounted-Display, wie zum Beispiel eine VR-Brille.

Man steuert und navigiert meistens mit Hilfe eines Controllers und den Kopfbewegungen durch diese Welt, indem man, wie im echten Leben, einfach nach links, rechts, vorne oder hinten geht. Die Sensoren der VR-Brille nehmen dies wahr und übertragen die Bewegung in Echtzeit in die Virtual Reality. Durch das Drehen des Kopfes nach links, rechts, oben oder unten, kann das Sichtfeld, wie im echten Leben, verändert werden.

In dieser Welt kann alles erdenkliche realisiert werden, so können zum Beispiel Objekte und Produkte in Lebensgröße dargestellt, getestet und konfiguriert werden. Dies bietet den Vorteil, dass auch Produkte, welche der Nutzer sonst nie zu Gesicht bekommen hätte, vorgeführt werden können. Grenzen werden lediglich durch den finanziellen und zeitlichen Aufwand gesetzt.

Der Nutzer macht dadurch seine eigenen realen Erfahrungen in der Virtual Reality, welche deutlich länger im Gedächtnis erhalten bleiben, als herkömmliche Medien wie Filme, Bilder oder Broschüren. Zudem entsteht bei dem Nutzer das Gefühl der Immersion, also dem Gefühl mitten im Geschehen zu sein und daran teilzunehmen. 

Einsatzgebiete von Virtual Reality sind zum Beispiel Messestände, Vertriebsgespräche oder Maßnahmen im Recruiting und Training von Mitarbeitern. Im Entertainment-Bereich setzen Unternehmen auf VR-Kinos, VR-Spiele und VR-Filme, die mittlerweile auch auf den Massenmarkt strömen. Auch die Industrie macht sich z. B. das VR-Kinoerlebnis auf Messen zu Nutze.

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