Gemeinsam stark. Unter diesem Motto fand vom 11.11 bis zum 13.11.2019 der 13. Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung im Berliner Hotel Adlon Kempinski statt. Über 70 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur redeten, moderiert von leitenden Redakteur und Redakteurinnen der SZ, über aktuelle Themen in der Wirtschaft.

Zusammen mit der Digitalberatung etventure, einer 100-prozentigen Tochter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) stellten wir mit unserer Anwendung die Technologie Virtual Reality vor und hinterließen einen bleibenden Eindruck bei vielen Gästen des Gipfels.

Mut zum Risiko – mit VR auf dem Event

Den nächsten Schritt gehen. Ein Risiko wagen. Mit diesen zentralen Themen beschäftigte sich die aktuelle Kampagne der beiden Unternehmen, die gemeinsam als einer der Hauptsponsoren des Wirtschaftsgipfels auftraten. Mit Virtual Reality haben wir auf der Veranstaltung eine Technologie vorgestellt, um dieses Kampagnenmotto zu visualisieren und hautnahe erlebbar zu machen.

Teilnehmer des Wirtschaftsgipfels befanden sich nach Aufsetzen der Brille in einer virtuellen Stadt. Trat man zwei Schritte nach hinten befand man sich in einem Aufzug, der dann die Türen schloss und einen in das oberste Stockwerk eines Hochhauses fuhr. Die entspannte Fahrstuhlmusik wurde durch ein lautes “Ping” unterbrochen als der Aufzug stoppte und sich die Türen öffneten. Vor einem befand sich nun eine Planke aus dem Aufzug heraus mit einem Blick in die Tiefe bei dem sich nur wenige Besucher ein “Wow” verkneifen könnten. Während die meisten zögerliche Schritte in den Raum machten, sah man links und rechts einen Abgrund bis runter auf die Straße.

Von über 100 Teilnehmern wagten sich zwar die meisten auf die Planke, aber nur 10% machten den Schritt neben die Planke, was zu einem Fall in die Tiefe geführt hätte. Aber warum? Man war doch immer noch im selben Raum, in den man nicht wenige Minuten zuvor noch mit einer Selbstverständlichkeit durch den Raum gelaufen war. Ganz einfach: Durch die Isolierung des Sichtfeldes, das Geräusch einer knarrenden Holzplanke und die direkte Interaktion mit der Umwelt durch die eigenen Bewegungen wurde das Gesehene zu einem hautnahen Erlebnis.

Fazit zur VR-Aktion auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel

Neben vielen WOW-Effekten erzielten wir eine hohe Aufmerksamkeit auf den Stand und somit auf die aktuelle Kampagne der Unternehmen. Mit Virtual Reality haben wir es geschafft, das Thema “Mut zum Risiko” mit einem hautnahen Erlebnis zu verknüpfen und in einer Form zu visualisieren, wie es kein anderes Medium schaffen würde.

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