Unternehmensportrait inside360

Vorreiter im Bereich VR-Filme

Als Vorreiter und Innovationstreiber Chancen von Virtual Reality nutzen

München, im August 2017.

Die inside360 GmbH mit Sitz in München, im Oktober 2016 von Marc Forstmann (GF VR- & 360°-Produktionen) und Andreas Will (GF Marketing & Financials) gegründet, ist aktuell eines der reichweitenstärksten VR-Unternehmen weltweit. Mit seinen Eigen- und Auftragsproduktionen gilt das Unternehmen europaweit als Vorreiter und Innovationstreiber im Bereich VR-Film. „Über 60 Millionen Menschen haben unsere Filme online gesehen“, sagt Marc Forstmann. Den Schlüssel zum Erfolg sieht er in der Differenzierung durch Kreativität und Technik.

Enorme Bekanntheit über die Grenzen Deutschlands hinaus erlangte inside360 mit der Horrorfilm-Produktion „Inside the Chamber of Horror“ (April 2016), die bis dato über 41 Mio. Views auf Facebook erzielte. „Und dabei haben wir für diesen Social Media VR-Case keinen Cent zusätzlich an Media-Spendings investiert.“ Der zweite Teil („The Office“) ist Anfang Juni 2017 ebenfalls äußerst vielversprechend gestartet.

Zusätzlich zu erfolgreichen Eigenproduktionen und Lizenzgeschäft hat inside360 bereits eine Vielzahl an VR-Filmen (u. a. für VR-Kinos in Berlin und Amsterdam), Commercials und Anwendungen als Auftragsproduktionen für namhafte Kunden wie Hapag-Lloyd Cruises, Sennheiser, Ricoh, Ralph Lauren, Fortuna Düsseldorf und die Universität Ulm umgesetzt. „Wir gehen derzeit in interessante Bereiche jenseits der klassischen Gaming-Anwendungen – wie etwa Touristik, Sport, Automotive oder auch die Medizin, wo VR-Technik zur immersiven Wissensvermittlung genutzt werden kann.“

Für das laufende Jahr haben die beiden Geschäftsführer den Fokus auf die Bereiche Werbefilme/Commercials, App-Entwicklung und Sportevent-Produk-tionen gelegt, im nächsten Jahr sind zusätzlich internationale Produktionen geplant. „Wir wachsen sehr erfolgreich und wollen die Chancen, die der wachsende Markt für VR-Anwendungen bietet, natürlich bestmöglich nutzen.“

Markt für Virtuelle Realität wächst weltweit: „Der Erfolg von VR hängt maßgeblich von den passenden Inhalten ab“

Knapp 840 Mio. Euro werden deutsche Unternehmen im Jahr 2020 in Virtual- und Mixed Reality-Lösungen investieren; den Löwenanteil machen hierbei innovative B2B-Anwendungen aus: Zu diesem Ergebnis kommen der Digitalverband BITKOM, die Unternehmensberatung Deloitte und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) im Rahmen ihrer Bestandsaufnahme hinsichtlich des Potenzials von VR-Technologie in deutschen Unternehmen. Die Experten sprechen in diesem Zusammenhang sogar vom „Next Big Thing“ der Unterhaltungselektronik. „Virtual Reality ist definitiv kein kurzfristiger Trend. Es ist faszinierend, in welchen Bereichen die Technologie angewendet werden kann und wie sie beim Zuschauer wirkt“, sagt Forstmann.

Inzwischen wächst nicht nur der Markt für Hardware (v. a. VR-Brillen) – auch die Inhalte werden immer vielfältiger. „Das muss auch so sein“, weiß Forstmann. „Technik allein genügt nicht – der Erfolg hängt maßgeblich von interessantem Content mit Mehrwert für den Nutzer ab.“ Längst beschäftigen sich Produzenten, Verlage, Sport- und Konzertveranstalter intensiv damit, wie sie ihre Angebote mit VR verbinden und vermarkten können. Nach Angaben des Konsumelektronikverbands GFU gehören zu den Anwendungsbereichen der Zukunft u. a. Bildung, geschäftliche Besprechungen oder auch das Einkaufen, die sich durch Virtual Reality verändern werden. „Auch wir sehen enormes Potenzial für Unternehmen – von der Markenpositionierung über Know-how-Transfer bis zu einer neuen Form der Kundengewinnung und -bindung.“

Full Service und Qualität von der Konzeption bis zur Distribution: „Inhalt ist entscheidend – dass der Effekt funktioniert, setzen wir voraus“

Höchster Anspruch an Technik und Inhalt: Das gilt für das inside360-Team, das VR-Filme und -Anwendungen – wie übrigens kaum ein anderer Anbieter – komplett von der Konzeption bis zur Distribution realisiert. „Durch den lückenlosen Workflow bieten wir nicht nur deutlich kürzere Produktionszeiten – vielmehr können wir von Anfang bis Ende unsere eigenen hohen Qualitätsstandards garantieren.“ Ein weiterer Aspekt ist die Entwicklung eigener Kamerasysteme sowie spezieller Perspektiven. „Die ständige innovative Weiterentwicklung ist bei uns eindeutig prozessgetrieben.“

Zusätzlich zu Konzeption, Storyboard & Storytelling gliedert sich der Operational Workload für die Erstellung von VR-Filmen in die Bereiche Produktion & Filming sowie Post Production, Editing & Special Effects. Zielsetzung und inhaltliche Gestaltung sind für inside360 dabei besonders wichtig: „Eine VR-Kamera aufzustellen, ist nicht schwierig“, so Forstmann. Ihm liegt allerdings viel mehr daran, mit dem Kunden herauszufinden, wie man VR-Technik effektiv nutzen kann, um bestimmte Ziele zu erreichen. „Wir produzieren lösungsorientiert und schaffen echte Mehrwerte für unsere Kunden.“

Die auf diese Weise konzipierten und produzierten VR-Inhalte lassen sich von den Unternehmen und Organisationen in ganz unterschiedlichen Bereichen einsetzen: um innovatives Recruiting zu betreiben, die Neukundengewinnung zu optimieren, ein effektives Online-Marketing aufzusetzen, den Verkauf am Point of Sale zu steigern oder den Vertrieb nachhaltig zu unterstützen mit dem Ziel, die Verkaufsrate zu erhöhen.

Das aktuell zehnköpfige Projekt- und Produktions-Team soll in den kommenden Monaten um zusätzliche VR-Experten erweitert werden. Schwierigkeiten beim Recruiting sieht Forstmann nicht: „Wir pflegen enge Kontakte zu Hochschulen und sind aufgrund des Themas Virtual Reality für viele Absolventen ein äußerst attraktiver Arbeitgeber.“


Für weitere Informationen & Bildmaterial:

inside360 GmbH
Britta Fey-Kögl
Telefon: 0 88 07 / 2 14 30 – 0
E-Mail: presse@inside360.tv
Website: inside360.tv / marcforstmann.com

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